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Presse

 


OP-Marburg 10.11.2011 - GESUNDHEIT

 

Grippefreier Landkreis“

„Impfung ist die beste Vorsorge“

Zum Abschluss der Aktion „Grippefreier Landkreis“ der Marburger Ärztegenossenschaft PriMa impften sechs Mitgliedsärzte im Kaufhaus Ahrens in Marburg kostenlos gegen die Virusgrippe Influenza.

 

Marburg. Schon im Vorlauf der Aktion konnte man sich in der Zeit vom 31. Oktober bis 5. November kostenlos und ohne Terminvereinbarung in vielen Arztpraxen im Landkreis gegen Grippe impfen lassen.

Für all jene, die es, beruflich bedingt oder aus anderen Gründen, in dieser Woche nicht schafften, opferten die sechs Ärzte nun in ehrenamtlicher Arbeit einen Samstag für das Wohl der Bevölkerung im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Nach der Impfung erhielten die Aktionsteilnehmer einen Gutschein für Kaffee und Kuchen im Restaurantcafé Ahrens sowie einen Rabattgutschein für die Lahnapotheke, die bei der Gestaltung und Finanzierung der Impfaktion mithalf.

von Felix Schneider

Artikel downloaden als PDF Oberhessische Presse - 26. Juni 2011

 


OP-Marburg 27.10.2011 - GESUNDHEIT

Es ist nur ein kleiner Piks, der gegen die Virusgrippe schützen soll. In der nächsten Woche organisiert die Ärztegenossenschaft PriMa ihre Aktion „Grippefreier Landkreis“.

© Archivfoto

Aktion „Grippefreier Landkreis“

Manche Dinge jähren sich wie Ostern und Weihnachten: So findet in der nächsten Woche wie jedes Jahr im Herbst die Aktion „Grippefreier Landkreis“ der Marburger Ärztegenossenschaft PriMa statt.

Marburg. Die Schirmherrschaft hierfür hat Landrat Robert Fischbach übernommen. Vom 31. Oktober bis 5. November kann man sich in vielen Arztpraxen im Landkreis gegen die Virusgrippe impfen lassen.

Dazu ist in dieser Woche nicht einmal eine Terminvereinbarung nötig. „Die Patienten, die sich nur gegen Grippe impfen lassen wollen und ansonsten nicht zum Arzt müssen, zahlen auch keine Praxisgebühr“, betont Dr. Hartmut Hesse, Vorsitzende der PriMa.

Für alle, die es in der nächsten Woche nicht zum Arzt schaffen, wird am Samstag, 5. November, im Marburger Kaufhaus Ahrens von 10 bis 14 Uhr kostenlos eine Grippe-Impfung angeboten.

Apotheker Thorsten Junk empfiehlt die Grippe-Impfung für Menschen, die älter als 60 Jahre sind, an chronischen Erkrankungen leiden, häufig krank sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben.

von Katharina Kaufmann

Artikel downloaden als PDF Oberhessische Presse - 26. Juni 2011

 

 



 

Oberhessische Presse 15.06.2011: Ärzte und Apotheker stehen Rede und Antwort

Informationsveranstaltung von PriMa und Lahnapotheke zu Osteoporose fand großen Anklang

In Zusammenarbeit der Ärztegenossenschaft PriMa und der Lahnapotheke Marburg fand jetzt eine Patienteninformationsveranstaltung zum Thema Osteoporose statt.

Marburg. "Wir hätten nicht damit gerechnet, dass so viele Leute kommen," gab Dr. Ortwin Schuchardt zu Beginn der "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker"- Veranstaltung zu. Der Stadtallendorfer Allgemeinmediziner übernahm die Moderation der Informationsveranstaltung zum Thema Osteoporose. Dass sich mehr als 150 Teilnehmer in die Cafeteria des Kaufhauses drängten, bewies, dass immer mehr Menschen unter der Knochenkrankheit leiden. Besonders ältere Menschen sind häufig von Osteoporose betroffen.

Artikel downloaden als PDF (187 kB) alt Oberhessische Presse - 15. Juni 2011

 


Oberhessische Presse 25.05.2011: Ärztemangel: Stadt, Land, Flucht

Junge Mediziner zieht es nur vereinzelt in ländliche Gebiete · Es fehlt an finanziellen Anreizen

Ärztemangel – laut Statistik existiert dieses Problem im Landkreis nicht. Während in Marburg die Hausarzt-Dichte hoch ist, klagen Patienten in den ländlicheren Gebieten über Versorgungsdefizite. Und die Situation wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen.

Marburg. Eigentlich wollte Ortwin Schuchardt Chefarzt einer renommierten Herzklinik werden und jeden Tag 30 Menschenleben retten. Eigentlich. Er wollte weg aus Stadtallendorf, weg aus der Provinz, weg aus der allgemeinmedizinischen Praxis seiner Eltern. Aber der 43-Jährige ist geblieben. Bereut hat er diesen Schritt nie. Im Gegenteil. Ortwin Schuchardt will noch mehr junge Kollegen davon überzeugen, die Herausforderung „Landarzt“ anzunehmen. Morgens Sprechstunde in der Praxis, nachmittags Hausbesuche, abends als Betriebsarzt in der Stadtallendorfer Firma Ferrero. So sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag von Ortwin Schuchardt aus.

Artikel downloaden als PDF (578 kB) alt Oberhessische Presse - 25. Mai 2011 - Seite 10

 


Oberhessische Presse 10.05.2011: „Einfach packen und raus damit“

Hausarzt warnt vor übertriebener Zecken-Panik · Die Zeit für die FSME-Impfung ist jetzt da

Das Frühjahr gilt als idealer Zeitpunkt für eine Impfung zum Schutz vor den lebensgefährlichen Erregern der Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME). Wie auch die Borreliose wird sie von Zecken übertragen.

Marburg. Der Fachbereich Gesundheit des Landkreises Marburg- Biedenkopf rät, sich für die bevorstehende Zeckensaison zu schützen und ruft zur Impfung gegen FSME auf. Gleichzeitig rät das Amt dazu, die Warnzeichen der ebenfalls durch Zecken übertragenen Borreliose zu beachten. „Das Frühjahr ist der ideale Impfzeitpunkt, um sich wirksam gegen Erreger der lebensgefährlichen Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME) zu schützen, die auch in unseren Breiten von Zecken übertragen werden kann“, erklärte der Leiter des Fachbereich Gesundheit, Amtsarzt Dr. Ingo Werner. 2010 wurden in Hessen 12 FSME-Fälle gemeldet – im Jahr davor waren es 20 Fälle.

Artikel downloaden als PDF (1914 kB) alt Oberhessische Presse - 10. Mai 2011 - Seite 10

 


Medical Tribune 15.04.2011: Ärzte rennen mit eigener Vorlage für Patientenverfügungen offene Türen ein

Info-Broschüre im regionalen Konsens / Beratungsangebot als IGeL

Marburg. Die Marburger Ärztegenossenschaft PriMa hat eine eigene Patientenverfügung herausgegeben. Die Kooperation mit nahen Krankenhäusern und lokalen Politikern läuft so gut, dass jetzt die gesamte Region dahintersteht. Geboren ist die Idee aus der Erfahrung mit Patienten, die mit Verfügungsvorlagen aus dem Internet vor dem Arzt stehen nach dem Motto: „Ich möchte eine Patientenverfügung – machen Sie mal.“ Nachdem sich im September 2008 in Marburg 172 Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen hatten, tauschten sich die Kollegen auch zu diesem Problem aus. Und stellten fest: Eine wirklich überzeugende Umgangsweise hatte noch niemand gefunden.

Artikel downloaden als PDF (276 kB) alt Medical Tribune - 15. April 2011 - Seite 19

 


Oberhessische Presse 27.01.2011: Grippe - lästig und mithin gefährlich

Aus harmloser Grippe kann lebensbedrohliche Krankheit werden.

Die Grippe gilt als Krankheit mit zwei Gesichtern. Für gesunde Menschen ist sie im Prinzip harmlos, kann für chronisch Kranke und alte Menschen aber lebensgefährlich werden.

Marburg. In den vergangenen Wochen behandelte der Stadtallendorfer Hausarzt Dr. Ortwin Schuchardt rund 50 Patienten mit Grippesymptomen in seiner Praxis. "Die Grippeschutzimpfung ist zwar auch keine Garantie, aber die allermeisten Grippekranken sind ungeimpft", erklärt er und fügt an, dass eine Impfung die einzige Möglichkeit überhaupt sei, sich vor einer Grippe zu schützen. Gleichwohl ließen sich in seiner Praxis zuletzt weniger Patienten gegen Influenza impfen als im Vorjahr. Schuchardt spricht von einem Rückgang um die 20 Prozent und führt dies auf die Schweinegrippe zurück, die 2009 erstmals um sich griff. "Der ganze Hype, der darum gemacht wurde, hat einfach zu einer großen Verunsicherung geführt."

Artikel downloaden als PDF (1305 kB) alt Oberhessische Presse - 27. Januar 2011 - Seite 11

 


Oberhessische Presse 07.01.2011: Universitätsklinik droht kritischen Ärztinnen

Mit Härte wehrt sich das Universitätsklinikum Marburg-Gießen, gegen die Bürgerinitiative „Notruf 113“, die Defizite in der ärztlichen und der pflegerischen Versorgung angreift.

Marburg. Die Marburger Allgemeinmedizinerin Dr. Ulrike Kretschmann und die Orthopädin Dr. Susanne Deuker erhielten vor Weihnachten Post von einer Münchner Anwaltskanzlei. Inhalt des Schreibens: Die beiden Medizinerinnen wurden namens des Universitätsklinikums Gießen und Marburg aufgefordert, sich künftig nicht mehr negativ über das Unternehmen zu äußern. Sie sollten sich in einer so genannten Unterlassungsverpflichtungserklärung verpflichten, ihre Vorwürfe gegen das Universitätsklinikum künftig nicht mehr zu wiederholen. Jeder Verstoß gegen die Erklärung soll mit einer Vertragsstrafe von 15 000 Euro bestraft werden. Zudem droht das Klinikum, Schadensersatzansprüche in Höhe von 100 000 Euro geltend zu machen...

Artikel downloaden als PDF (112 kB) alt Oberhessische Presse - 07. Januar 2011

 


 

Oberhessische Presse 28.01. 2011: Leserbrief des PriMa Vorstandes zum vorangegangenen Artikel

Der Vorstand der Ärztegenossenschaft PriMa hat mit Verwunderung und Unverständnis die Reaktion der Rhön AG den Kolleginnen Dres. Deuker und Kretschmann gegenüber zur Kenntnis genommen (OP Artikel vom 7.1.11). Wenn im Rahmen einer Unterlassungsklage eine Richtigstellung das Ziel gewesen wäre, so hätte diese unmittelbar nach Veröffentlichung der beanstandeten Äußerungen erfolgen müssen und nicht Monate später kurz vor Weihnachten.

Unsere Kolleginnen sehen die Verbesserung der pflegerischen Betreuung und der ärztlichen Behandlung unserer Patienten in der Universitätsklinik als wichtiges Ziel ihrer Initiative Notruf 113 an und bringen ihnen bekanntgewordene Probleme an die Öffentlichkeit. Dass das nicht ganz aus der Luft gegriffen sein kann, zeigt die Resonanz in den verschiedenen Medien.
Die von der Rhön AG angestrengte Unterlassungsklage verschärft einen Konflikt, dessen Lösung im Sinne unserer Patienten eher der Sachlichkeit als der Provokation bedarf. Wir würden uns wünschen, dass man im kritischen Dialog die verbesserungswürdigen Missstände bespricht und so die Probleme beseitigt, anstatt in der Öffentlichkeit mit den Muskeln zu spielen. Die gute Behandlung unserer Patienten - in der ambulanten wie auch in der stationären Versorgung – erfordert ein konstruktives Miteinander. Schuldzuweisungen und „Maulkörbe“ führen hier nicht weiter.

Dr. Mathias Brinschwitz
Deutschhausstraße 40, 35037 Marburg

Dr. Gunter Beyer
Rathausgasse 2, 35260 Stadtallendorf

Dr. Hartmut Hesse
Deutschhausstraße 34, 35037 Marburg

Dr. Jürgen Hoffmann
Biegenstraße 3, 35037 Marburg

Dr. Heinrich Hofmann
Deutschhausstraße 40, 35037 Marburg

Dr. Wiegand Müller-Brodmann
Erlenring 9, 35037 Marburg

Dr. Ortwin Schuchardt
Niederrheinische Straße 10, 35260 Stadtallendorf

Dr. Thomas Specht
Schwanallee 15, 35037 Marburg

Oberhessische Presse - 28. Januar 2011


 

Oberhessische Presse 05.01.2011: Auf den Ernstfall vorbereitet

Patientenverfügung regelt die Wünsche für Unfall, Krankheit oder Alter · Ärzte geben Broschüre heraus

Was soll passieren, wenn mir etwas passiert? Um diese Frage für sich, aber auch für Angehörige und Ärzte zu klären, hat die lokale Ärztegenossenschaft „Prima“ eine Patientenverfügung erarbeitet.

Marburg. Den eigenen Willen für den Fall bekunden, in dem man ihn nicht mehr äußern kann – das ist der Sinn einer so genannten Patientenverfügung. Darin kann zum Beispiel fest-gelegt werden, ob und in welchem Umfang pflegerische oder lebenserhaltende Maßnahmen ausgeführt werden sollen, wenn das Gehirn durch einen Unfall oder eine Erkrankung schweren Schaden genommen hat oder man sich im Endstadium einer unheilbaren Krankheit befindet.

Artikel downloaden als PDF (518 kB) alt Oberhessische Presse - 05. Januar 2011 - Seite 10

 

Mitglied in Hessenmed e.V.
Verbund hessischer Ärztenetze

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Prima Broschüre 2012

Lesen Sie hier unsere
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